Wir besuchten vom 5. bis zum 27. August Schweden. Die ersten beiden Wochen liefen wir den Kungsleden von Abisko bis Kvikkjokk, die letzte Woche verbrachten wir in Jokkmokk, Östersund und Stockholm.
Wandern Kungsleden 2016
Sonntag, 28. August 2016
Samstag, 27. August 2016
Mittwoch, 24. August 2016
Östersund
Dienstag, 23. August 2016
Jokkmokk
20.-23. August ■ Jokkmokk
Mit dem Bus fuhren wir nach Jokkmokk um uns dort für 2 Tage zu erholen.
Der Bus hatte unterwegs eine Panne, so dass wir 2 Stunden auf den Ersatzbus warten mussten.
In Jokkmokk besuchten wir das Samenmusseum, gingen eine kleine Orientierungslaufrunde und mieteten uns am letzten Tag 2 Boote.
Mit der Inlandsbahn fuhren wir nach Östersund.


| Buspanne |
Mit dem Bus fuhren wir nach Jokkmokk um uns dort für 2 Tage zu erholen.
Der Bus hatte unterwegs eine Panne, so dass wir 2 Stunden auf den Ersatzbus warten mussten.
In Jokkmokk besuchten wir das Samenmusseum, gingen eine kleine Orientierungslaufrunde und mieteten uns am letzten Tag 2 Boote.
Mit der Inlandsbahn fuhren wir nach Östersund.
| See in Jokkmokk |
| Sandi beim Orientierungslauf |
| Unsere Jugendherberge |


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| Unterwegs mit der Inlandsbahn |
Freitag, 19. August 2016
Am Ziel
Donnerstag, 18. August 2016
Abschied vom Fjäll
18. August ■ Rittak - Wald zwischen Parte und Kvikkjokk (... km, .. h)
Zum letzten mal ging es heute über die Hochflächen des Fjäll.
Danach erreichten wir eine bewaldete Sumpflandschaft.
Die Parte-Station umgingen wir, da wir noch ein paar Kilometer laufen wollten.
Danach erreichten wir eine bewaldete Sumpflandschaft.
Die Parte-Station umgingen wir, da wir noch ein paar Kilometer laufen wollten.
| Abschied vom Fjäll, jetzt geht es bergab |
| Wieder unten am See |
| Campingidylle mit Mücken |
Mittwoch, 17. August 2016
Im Sarek
17. August ■ Aktse - Rittak (... km, .. h)
Wir standen bereits um 6 Uhr auf, da wir noch zum See hinabsteigen mussten, um das um 9 Uhr fahrende Boot zu erreichen. Am Bootsanleger entschieden wir spontan, die 3 Kilometer über den See mit dem Ruderboot zu fahren. Ein Mitarbeiter des Bootsservice fuhr freundlicherweise mit dem Motorboot mit und ruderte das Ruderboot wieder zurück an die Ausgangsstelle.
Wieder ging es hinauf, durch unzählige Heidelbeerfelder verlangsamte sich das Wandertempo enorm ;-).
Wir liessen, zum letzten mal auf dieser Tour, die Baumgrenze unter uns.
Unsere Zelte bauten wir sehr idyllisch in der Nähe eines Baches an der Rittak-Hütte auf, einer kleinen Notunterkunft zwischen Aktse und Parte.
| Auf dem See |
Wir standen bereits um 6 Uhr auf, da wir noch zum See hinabsteigen mussten, um das um 9 Uhr fahrende Boot zu erreichen. Am Bootsanleger entschieden wir spontan, die 3 Kilometer über den See mit dem Ruderboot zu fahren. Ein Mitarbeiter des Bootsservice fuhr freundlicherweise mit dem Motorboot mit und ruderte das Ruderboot wieder zurück an die Ausgangsstelle.
Wieder ging es hinauf, durch unzählige Heidelbeerfelder verlangsamte sich das Wandertempo enorm ;-).
| Ankunft am anderen Ufer |
Unsere Zelte bauten wir sehr idyllisch in der Nähe eines Baches an der Rittak-Hütte auf, einer kleinen Notunterkunft zwischen Aktse und Parte.
| Hoch über dem See |
| Unser Übernachtungsplätzchen |
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